Montag, 18. Februar 2013

Oh Nein !

So langsam muss ich mir Gedanken darüber machen, wo ich meine Sommerblumen im Freiland aussähe. Um nicht ganz so viel um die Ohren zu haben, wollte ich die Pflanzen die man ab März im Freiland aussäen kann auch ab März schon aussäen.

Nun tun sich aber zwei Probleme auf:
1. Ich weiß nicht genau, wo wann welche Pflanze in den Beeten anfängt zu wachsen. Also kann ich auch nicht sagen, ob die Pflanze, die ich aussäe an diese Stelle passt
2. Eigentlich wollte ich eine kleine Ecke zur Wilblumenwiese machen, aber diese Ecke grenzt an das Grundstück unseres Nachbarn

Wie macht ihr das mit den Sommerblumen im Freiland aussäen? Habt ihr dafür ein extra Beet oder zieht ihr alle Sommerblumen generell in Vorkultur? Habt ihr vielleicht andere Tipps?

Donnerstag, 14. Februar 2013

Projekt 4 - Neue Wege

Was mich im Garten sehr stört sind die hässlichen Betonplatten, die als Weg dienen. Vieles wurde von meinem Vater und meinem Opa einfach nur so hingebastelt. Wenn etwas übrig war/ist wird dies aufgehoben und wiederverwendet. Egal wie hässlich. So wahrscheinlich auch die Betonplatten. Diese sollen weg und ein neuer Weg soll entstehen. Am liebsten natürlich aus Granit Kleinpflaster aber ich glaub nicht, dass das jemand hier bezahlen will. Eine günstigere Möglichkeit wäre vielleicht buntes Rumpelpflaster (Betonrechteck mit den abgeplatzten Ecken). Oder Betonrechteck. Mal sehen welchen Kompromiss mein Vater und ich treffen werden.


Damit ihr mal seht wie hässlich die derzeitige Situation ist:

 Wahrscheinlich waren die Platten alle mal auf gleicher Höhe aber jetzt sind es schon fast Stolperfallen.
Hier sieht man ganz gut was ich meine. Die Platten und das Bord waren über, also legt man sie einfach ganz pragmatisch davor. Schrecklich !

Projekt 3 - Ich überlasse dir den Garten

Meine Oma hat mir unseren Garten angeboten. Sie hätte keine Lust mehr. Im Grunde finde ich es schade, dass sie sich immer mehr zurückzieht, immer mehr Aktivitäten aufgibt, denn das hat sie fit gehalten. Die Ärzte sind immer wieder überrascht über ihre Vitalität, wenn sie ihr Alter hören.

 Aber nun gut, so bleibt mehr Platz für mich, ich kann den Garten nach meinen Wünschen gestalten. Sicherlich wird sie es nicht lassen können, wenn ein Unkraut aus der Erde blitzt oder ein Blättchen vom Baum fällt dieses sofort zu beseitigen. Aber nun sind die Beete und der Rasen mein Refugium.

Viel möchte ich verändern aber das erkläre ich euch am besten Anhand von Bildern.

 Hier habe ich schon angefangen. Ein Rhododendron und eine Hortensie sollen den Aufgang zur Balkontreppe verschönern. Das trockene Gestrüpp, was an der Treppe hängt wird sich bald in eine schöne Clematis verwandeln. Das Treppengeländer auf der anderen Seite muss sich in Zukunft auch mit der Last einer zweiten Clematis zufriedengeben. Im Frühling werden hier hoffentlich auch meine Frühjahrsblüher erscheinen. Direkt unter der Treppe will ich Karex und Funkien pflanzen.







 Immergrün ist zwar schön im Winter. Aber diese Friedhofsatmosphäre will ich komplett loswerden. An dieser Stelle soll eine freiwachsende Hecke entstehen.
 Links ist mein kleiner Perrückenstrauch zu sehen, der sich hoffentlich zu einem schönen Solitärgehölz entwickeln wird. Im Sommer blühen hier unter anderem Pfingstrosen. Vielleicht verändere ich hier nur Kleinigkeiten.
 







Ganz links im Bildrand winkt uns noch die Forsythie. Sie will ich etwas verjüngen. Nicht radikal sondern nach und nach. 
Die ersten beiden Immergrünen dürfen bleiben. Dann kommen zwei kleine missgestaltete Eiben. Diese kommen weg. Über das Entfernen der Großen muss ich noch nachdenken. Ansonsten muss ich dieses Beet über das Jahr beobachten, um zu entscheiden, was bleiben darf und was weg kommt.






Links klettert eine Rose, dann kommt ein kleiner Rhododendron, der vor sich hinkümmert. Es folgt eine Hortensie, ein Hibiskus und der Lieblingsflieder meiner Mutter ganz rechts.
Der Flieder bleibt natürlich. Ihn will ich aber auch nach und nach verjüngen. Hibiskus und Hortensie dürfen auch erst mal bleiben. Jedoch will ich die Rhododendren die im Garten verteilt sind alle in ein Beet pflanzen, ihnen den Richtigen Standort schaffen, damit sie wieder prächtig erscheinen. Jetzt bekommen die meisten die volle Sonne ab und sauren Boden haben sie auch überhaupt nicht.




Das ganze wird sicher nicht in einem Jahr zu schaffen sein aber nach und nach wird das schon. Erst mal muss ich mir die Beete auch in ihrer Entwicklung ansehen.

Die erste Keimung - Gazanie Mittagsgold Daybreak F1

Die erste Keimung im Jahr 2013. 
Meine Gazanie hat es geschafft. Alle Samen sind mittlerweile sogar gekeimt, mal sehen ob auch alle durchkommen.

 Die Gazanien sind erst einmal in ein eigenes Gewächshaus umgezogen, damit ich ihnen ein wenig Frischluft bieten kann.

Auf dem Bild sieht man noch nicht, dass alle gekeimt sind. Das Foto habe ich gestern aufgenommen und heute haben schon alle ihre Köpchen rausgestreckt. Eine ziemlich rasante Entwicklung.

Samstag, 9. Februar 2013

Februar Aussaat

Meine erste Aussaat für das Jahr 2013. Habt ihr auch schon die erste Aussaat auf den Fensterbänken? Habt ihr Erfahrungen mit Kokosquelltöpfen? Ich fand es sehr lustig diesen beim wachsen zuzusehen.

 Gazanie 25 Samen
 Schönranke und Fleißiges Lieschen jeweils 12 Samen
 Hier wächst die Gazanie

 Hier die Schönranke
 Eine Nektarine
 Die fleißigen Lieschen
 Rotblättriger Fächerahorn
Diese Samen haben schon 4 Wochen im Kühlschrank verbracht und haben eine Portion Sand zusätzlich auf die Köpfe bekommen (Steht so in der Anleitung)